Das Haus der bunten Bücher: Januar 2019

Bitte nie lesen! – Fynn Kliemanns Album "nie"

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Lesezeit: ca. 2 Minuten
Liebe Hausgäste,

gestern Abend hat für mich der Fasching begonnen, denn da hatte ich mit meiner Showtanzgruppe den ersten Auftritt in dieser Saison. Unter dem Thema "Herzschmerz" haben wir eine Geschichte um eine Krankenschwester gesponnen, die in einen Arzt verliebt ist (haaach, Kitsch!), der sie dann jedoch gegen eine andere austauscht. Um Liebe geht es heute auch im Musiksalon, denn die spielt in Fynn Kliemanns Songs auf seinem Album "nie" eine große Rolle. Warum ich so begeistert bin, erfahrt ihr im Post!

Viel Spaß!

Ein würdiger zweiter Band – Marie Lu: "Young Elites – Das Bündnis der Rosen"

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Lesezeit: ca. 2 Minuten
Liebe Hausgäste,

bei uns im Süden Deutschlands ist gerade gaaaanz schön stark Winter! Manche Schulen haben schon seit Montag schneefrei, mindestens jedoch seit Mittwoch. Außer meine natürlich. Meine Schule liegt in einer kreisfreien Stadt und dessen Schulamt hat beschlossen, dass unsere Schulen alle Unterricht machen. Zugegeben: Montag bis Mittwoch war das Schneefrei in unserer Region nicht notwendig. Donnerstag jedoch stand ich eine Stunde an der Bushaltestelle und habe vergeblich gewartet. Dann hieß es: Wir, die es nicht in die Schule geschafft haben, sollen daheim bleiben. Juchhuuuu! Natürlich habe ich die Zeit genutzt und das Buch der heutigen Rezension fertig gelesen. Viel Spaß!

Oh, eins noch: Die Leute, die den ersten Band der Reihe "Young Elites" nicht kennen und nicht gespoilert werden wollen, sollten hier lieber nicht weiterlesen, da dies die Rezension zum zweiten Band ist. Es tut mir Leid 😔.

Coverquelle: Loewe ↗

Meine Weihnachtszeit und die Auflockerung durch einen Fantasy-Roman – Erin Summerill: "Auf immer gejagt (Königreich der Wälder 1)"

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Lesezeit: ca. 2 Minuten

Liebe Hausgäste,

die letzten drei Wochen sind wie im Flug vergangen! In der letzten Woche vor den Ferien hatte ich noch zwei Klausuren, Geschichte-Sozialkunde und Deutsch (drei volle Stunden Dramenanalyse über Goethes "Faust") und ich konnte mich somit erst ab Mittwoch vor Heilig Abend richtig auf Weihnachten freuen und einstimmen.

Am Wochenende sollten noch alle Geschenke eingepackt (beziehungsweise das Quidditch-Beer-Pong für meine Schwester gebastelt) werden und dann war auch schon Heilig Abend! Letztes Mal war ich ja in Frankreich und hatte ein komplett anderes Fest als daheim (hier der Link zum Post auf milainternational über mein französisches Heiligabend ↗). Deshalb habe ich mich umso mehr auf den traditionellen Karpfen mit Kartoffeln, Sauerkraut und vieeeeeel geschmolzenen Butter gefreut, den es bei unserer Oma immer gibt, und natürlich auch die ganze Feststimmung mitsamt festlicher Christmette (wir haben vier Christbäume in der Kirche und zwei davon mit Lametta! Wobei ich ganz ehrlich sagen muss: Früher war mehr Lametta!).

Die Weihnachtsfeiertage habe ich mit der Familie verbracht und am 27. Dezember ging es auf nach Wiesbaden. Meine Eltern, Lioba und ich sind zum Neujahrstreffen der Esperantisten gefahren. Eine Woche lang wohnten wir mit vielen Familien in einer Jugendherberge, um spannende Vorträge zu hören, zu basteln, singen, einfach nur gemeinsam zu sprechen und schließlich gemeinsam Silvester zu feiern. Für jeden war etwas geboten. Ich habe in dieser Woche mein Esperanto seit vier Jahren wieder aufgefrischt und vor allem um einiges verbessert. Am Anfang fiel es mir noch sehr schwer, nicht dauernd Esperanto mit Französisch zu vermixen. Jetzt fällt es mir schwer, mein Französisch nicht mit Esperanto zu vermixen.

Vorgestern und gestern war ich dann noch mit den Sternsingern unterwegs, um Spenden für verschiedene wohltätige Zwecke zu sammeln.

Ihr seht also, ich war vielbeschäftigt und habe meinen Blog einfach ruhen lassen. Heute geht es jedoch weiter mit einer Rezension über ein Buch, das ich mal von Hugendubel bekommen habe. Vielen Dank dafür! Und jetzt erzähle ich nicht weiter rum, sondern fange an!

Coverquelle: Carlsen ↗
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